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»Honeckers Flucht – Das Ende eines Kommunisten«

Dokumentation von Thomas Grimm / 44 min
Koproduktion ZEITZEUGEN TV mit dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR), 2002
Erstausstrahlung: ARD, 2002
Weitere Ausstrahlungen: zahlreiche

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Annotation:

Margot und Erich Honecker - ein Ehepaar der Macht. Beide prägten jahrelang die Politik der DDR - sie als Volksbildungsministerin, er als Staatsratsvorsitzender. Die zwei Dokumentaionen (Die Honeckers Privat und Honeckers Flucht) zeichnen ihren Lebensweg nach, den privaten und politischen Werdegang vom Beginn ihrer Liebe 1949 bis zum Ende der DDR 1989, deren Untergang für sie Flucht und Exil bedeutete.
Mit dem Untergang der DDR wird der ehemalige SED-Chef von seinen eigenen Ge-nossen im Herbst 1989 aus dem Amt gejagt. Nun beginnt für ihn eine dreijährige Odyssee. Der "Fall Honecker" entwickelt sich zu einem internationalen Tauziehen. Zu Wort kommen die Akteure von damals, u. a. Pfarrer Holmer, der den Honeckers nach der Entmachtung eine Zuflucht bietet, General Snetkov, der sie unter den Schutz der sowjetischen Streitkräfte stellt, der damalige Justizminister Kinkel und Chiles Ex-Präsident Ailwyn, der sie in sein Land aufnimmt. Erstmals äußert sich auch Margot Honecker und präsentiert bislang unbekannte Dokumente.